Полоцкий государственный университет

Am 6. Mai 2015 wurde im Ausstellungssaal der Wissenschaftlichen Bibliothek der Uni Polozk die dem 70. Jahrestag des Sieges des sowjetischen Volkes in Gro?en Vaterl?ndischen Krieg gewidmete Ausstellung er?ffnet.

Zur Exposition der Ausstellung, die von dem Gewerkschaftskomitee, der Organisation „Belaya Rus“, von den Mitarbeitern der Wissenschaftlichen Bibliothek sowie von des Museums der Wissenschaft und Aufkl?rung des Polozker Gel?nde der Uni Polozk organisiert wurde, sind die Fotos und kurze Information ?ber die Veteranen des Gro?en Vaterl?ndischen Kriegs eingeschlossen, derer Arbeit mit unserer Universit?t verbunden war. Es ist sehr symbolisch, dass die Studenten, Lektoren, Mitarbeiter und G?ste unserer Uni zum 70. Jahrestag eine M?glichkeit bekamen, interessante Schicksale von 70 Veteranen und Blockadeopfer kennenzulernen.

Einige der Teilnehmer des Gro?en Vaterl?ndischen Krieges, ?ber die die Ausstellung erz?hlt, haben an der Uni Polozk Jahrzehnte gearbeitet, einige – nur manche Jahre. Aber jeder von ihnen – entweder Professor oder Dozent, einfacher Lektor, Ingenieur oder Laborant, W?chter oder G?rtner – hat seinen ein St?ck von seiner Seele zur gemeinsamen Sache beigetragen – zur Gr?ndung und Entwicklung unserer Universit?t.

Die Er?ffnung der Ausstellung erweckte in gro?es Interesse bei den Studenten der Uni Polozk, deshalb bekamen die Teilnehmer der Vokalgruppe der Fakult?t f?r Ingenieurbau das Recht, die Ausstellung zu ?ffnen. Die Gruppe trat auch mit dem Lied «Da brennt und dreht sich der Planet» von Bulat Okudzhawa auf.

Die Versammelten im Saal begr??te die Leiterin der Service- und Informationsabteilung der Wissenschaftlichen Bibliothek der Uni Polozk Iryna Shupianko, der die Idee der Ausstellung «Soldaten des Sieges der Staatlichen Universit?t Polozk» geh?rt.

Die Leiterin des Gewerkschaftskomitees der Uni Polozk Sviatlana Pivavarava stellte den Ehrengast der Ausstellung vor – Ryhor Kandakou, Veteran des Gro?en Vaterl?ndischen Krieges, der 20 Jahre an der Universit?t gearbeitet hat.

Heutige Ausstellung ist Beginn einer neuen Tradition. Mit jedem Jahr wird weniger und weniger an diejenigen, die sich an den Gro?en Vaterl?ndischen Krieg erinnern. Jetzt reden wir ?fter mit den Kindern der Kriegszeit. Und jetzt beginnen wir eine neue Tradition – Erinnerungen an den Tag des Sieges, wie er gefeiert wurde, an die Leute, die mit uns waren und deren wir unser Leben schulden.

Tamara Hrudnitskaya, Direktorin des Museums der Geschichte und Aufkl?rung des Polozker Gel?nde, hat einen Riesenanteil von Arbeit an der Suche und Bearbeitung der Unterlagen geschaffen, was bei der Organisation der Ausstellung geholfen hat. «Die Veteranen werden immer in unserem Land und besonders an unserer Universit?t respektiert. Museum ist der Tempel des Ged?chtnisses. Deshalb ab dem Moment der Gr?ndung des Museums war der Beschluss, alle Materialien ?ber unsere Veteranen und Teilnehmer des Gro?en Vaterl?ndischen Krieges zu sammeln. Das Schicksal jedes von ihnen wurde sehr nah und wert f?r mich. Sie sind wie meine Verwandte! Jedes Schicksal hier ist einzigartig!».

Initiative und Energie von Tamara Hrudnitskaya sowie die Unterst?tzung der Mitarbeiter und Leiter der Universit?t lie?en im Laufe des letzten Jahrzehntes eine Reihe der B?cher zu ver?ffentlichen. Die Sammlungen «Soldaten des Sieges der Staatlichen Universit?t Polozk» (2004), «Gro?er Vaterl?ndischer Krieg in unseren Schicksalen» (2005), «Gro?er Vaterl?ndischer Krieg in unseren Schicksalen. Band 2» (2010) bringen zweifellos der Aufbewahrung der Erinnerungen an den Gro?en Vaterl?ndischen Krieg an unserer Universit?t bei.

Diese B?cher und andere Literatur mit dem Kriegsthema, ver?ffentlicht an der Staatlichen Universit?t Polozk, sowie die Zeitungen der Kriegszeiten wurden auf der kleinen B?cherausstellung vorgestellt.

Die Ausstellung wird bis zum 14. Mai dauern und endet mit dem Feierabend der Erinnerungen «Walzer des Sieges».

Besuchen auch sie die Ausstellung und lernen die ruhmvollen Seiten der Geschichte unseres Landes kennen!

Text V.S.Filipenka