Полоцкий государственный университет

Am 29-30. April 2015 fand die 7. J?hrliche Konferenz der jungen Wissenschaftler «Europ?ischer und nationaler Kontext in den Forschungen» an der Staatlichen Universit?t Polozk statt. Die einzigartige Besonderheit dieser traditionellen Veranstaltung ist Englisch als einzige Arbeitssprache.

Wie fr?her erweckte die Konferenz eine gro?e Interesse bei den Studenten, Magistranten und Aspiranten der Staatlichen Universit?t Polozk, als auch bei den Vertretern anderer belarussischen Hochschulen (Belarussische Staatliche Universit?t, Belarussische nationale technische Universit?t Staatliche Masherau-Universit?t Witebsk) und russischen Universit?ten. In diesem Jahr nahm auch eine Reihe geehrten ausl?ndischen G?sten am wissenschaftlichen Forum der jungen Wissenschaftler teil, was der Veranstaltung einen richtigen internationalen Ausma? verlieh.

Als offensichtliches Zeugnis des Respekts zu unserer Universit?t und der Anerkennung der Wichtigkeit dieser Veranstaltung l?sst sich die Teilnahme an der Konferenzarbeit des Au?erordentlichen und Bevollm?chtigten Botschafters des Vereinigten K?nigreiches Gro?britannien und Nordirland in der Republik Belarus Bruce Backnell sch?tzen.

Die 7. J?hrliche Konferenz der jungen Wissenschaftler «Europ?ischer und nationaler Kontext in den Forschungen» wurde traditionell vom Rektor der Uni Polozk Dokter der technischen Wissenschaften Professor Dzmitry Mikalaevich Lazouski er?ffnet, der sich zu den Versammelten in der Aula mit dem Gru?wort wendete.

Den ersten Teil der Plenartagung der Konferenz ?ffnete Bruce Backnell, er las den Vortrag zum Thema «Englisch in der Zeit der digitalen Technologien». Inhaltlicher und emotionsvoller Auftritt des Botschafters erweckte eine Resonanz im Saal: die Studenten und Magistranten der Universit?t best?rmten den geehrten Gast buchst?blich mit Fragen und bekamen ausf?hrliche Antworte darauf.

Der Leiter von International Office der Staatlichen Universit?t Polozk Siarhei Vasilievich Piashkun trat mit dem Vortrag zum Thema «M?glichkeiten der Verwendung von den belarussischen Studenten der durch die Europ?ische Union finanzierten Programme».

Die Lektorin des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes (DAAD) Almut M?ller erz?hlte ?ber die T?tigkeit ihrer Organisation und ?ber die Wege, ein Stipendium f?r das Studium oder Forschung in Deutschland zu bekommen.

Nach dem ersten Teil der Plenartagung wurde eine Kaffepause organisiert, wo die Teilnehmer und G?ste der Konferenz eine M?glichkeit zur nichtoffiziellen Kommunikation kriegten.

Im zweiten Teil der Plenartagung bekam noch ein geehrter ausl?ndischer Gast das Wort. Nikolai Markevich, Doktor der wirtschaftlichen Wissenschaften der Mikolas-Romeris-Universit?t (Vilnius, Litauen), schilderte sein theoretisches Modell der regionalen Zusammenarbeit zwischen der Litauischen Republik und der Republik Belarus.

Ihre Vortr?ge lasen auch die jungen Forscher der Uni Polozk: Assistentin des Lehrstuhls f?r Finanzen Yuliya Shamilieuna Salakhava, Studentin der Fakult?t f?r Geschichte und Philologie Margarita Statkevich (11-TG-2) und Anw?rter-Lektor des Lehrstuhls f?r Wirtschaft, Verwaltung und Wirtschaftstheorie Aliaksandr Andreevich Yemialiamau.

Am n?chsten Tag, 30. Aprli, wurde die Konferenzarbeit im Rahmen 7 Sektionen fortgesetzt:

А1. Linguistik, Literatur, Philologie.

А2. P?dagogik, Soziologie, Rechtswissenschaft.

А3. Geschichte, Kultur, Tourismus, Sport.

А4. Wirtschaft.

В1. Architektur und Zivilbau.

B2. Technologie, Maschinenbau, Geod?sie.

В3. Informationstechnologien, Elektronik, Programmieren.

Die Sonderkorrespondentin unserer Seite Palina Tkachenka (11-АIA, Fakult?t f?r Geschichte und Philologie) bekam eine einzigartige M?glichkeit, einige Fragen an den besonderen Gast unserer Universit?t zu stellen – an den Au?erordentlichen und Bevollm?chtigten Botschafter des Vereinigten K?nigreiches Gro?britannien und Nordirland in der Republik Belarus Bruce Backnell.

Korrespondentin: Guten Tag, Herr Botschafter, mein Name ist Palina Tkachenka. Ich bin Studentin des vierten Studienjahres der Fachrichtung «Englisch». Was k?nnen Sie ?ber unsere Konferenz, ihre Form und Organisation sagen?

Bruce Backnell: Ich bin vor kurzem hier. Vielleicht ist es zu fr?h, etwas ?ber die Eindr?cke zu sagen, aber die Konferenzen dieser Art, die die G?ste von weit anlocken und den Teilnehmern eine M?glichgeit geben, mit den Ergebnissen ihrer Forschungen zu teilen, sind sehr n?tzlich! Ich denke, das wurde im ersten Teil der Plenartagung besonders betont. An mir wurden sehr gute Fragen gestellt. Auch es ist wichtig, dass Englisch hier als Arbeitssprache verwendet wird! Aus dem Saal bekam ich eine Frage: «Kann man so mache, dass mehr Studenten mit der Muttersprache Englisch zu uns nach Belarus zum Studium kommen?» Ja, ich m?chte, dass mehr Briten hierher nach Belarus kommen und Englisch sprechen. Wichtiger ist aber, dass viele von euch Englisch studieren. Ihr m?sst selbst miteinander Englisch sprechen. Au?erdem, ihre Studenten fahren ins Ausland zum Studium… Heute gibt es verschiedene Web-Seiten, auf denen man sich anmelden und mit vielen Leuten durch Skype oder andere digitale Technologien kommunizieren kann. Jetzt gibt es so viele M?glichkeiten f?r das Erlernen von den Fremdsprachen! Wie ich bei meinem Vortrag erw?hnt habe, besch?ftigte ich mich mit dem Russischen mit der Lehrerin ?ber Skype. Sie machte mich auf die Aussprache aufmerksam, schlug vor, mehr russische Reden zu h?ren. Dieser Unterricht war so was vom Nutzen!

К: Welche Eindr?cke heben Sie von unseren Studenten bekommen?

BB: Ich bekam sehr gute Fragen ?ber britisches Bildungssystem! Offensichtlich sind Ihre Studenten gut informiert. Ihre Fragen waren nicht so einfach. Unser Bildungssystem – fr?her begann das auf dem Schulniveau, und vor kurzem im Bereich der Hochschulbildung – befindet sich wirklich im Prozess der gro?en Ver?nderungen. Bis jetzt hat nicht alles Geplantes die komplette Form erhalten, besonders an den Universit?ten. Im Bereich der Hochschulbildung bewegen wir uns in der Richtung des mehr spezialisierten Studiums. Aber wie wir von unserer deutschen Kollegin geh?rt haben, wird jetzt unverwandte Aufmerksamkeit in der Bildung nicht der einfachen Anh?ufung der Kenntnisse geschenkt, sondern auch den Fertigkeiten und angewohnten Fertigkeiten. Einen wichtigen Platz in der Bildung besitzen die Forschungen. Man muss die Ergebnisse seiner Forschungen gut vorstellen k?nnen. Hier ist Englisch vom Nutzen – das ist sehr popul?res Kommunikationsmittel.

К: Meiner Meinung nach besser ist es, Englisch in Gro?britannien zu lernen. F?r uns ist aber nicht leicht, das Visum zu bekommen und zu Ihnen zu fahren.

BB: Es scheint nur so! Ja, jetzt haben wir ein neues System. Das Britische Visenzentrum, das sich auf der Niamiha-Stra?e 40 befindet, im Zentrum von Minsk, ist ein privates Zentrum, alle Beschlusse ?ber die Ausstellung der Visen werden in Moskau getroffen. Die Bearbeitung des Antrags und Ausstellung eines Visums braucht Zeit. Heutige Prozedur ist nicht mehr so einfach wie fr?her. Dennoch ?ber 95% der Antr?ger – ich verf?ge ?ber keine genaueren Daten – bekommen das Visum problemlos. Es ist nicht schwer! Ihr braucht nur die F?rderungen zu erf?llen. Entschuldigung, aber es ist so!

К: Vielen Dank f?r das Interview, Herr Botschafter!

Text Uladzimir Filipenka